Mein erstes Sushi
und es ist gar nicht soo schlecht geworden
.

OK, es ist alles noch ein wenig schief, aber es sieht zumindest fast so aus, wie es aussehen soll.

Der besten Ehefrau von allen und mir hat es jedenfalls geschmeckt. Und unserer großen älteren Tochter auch. Die jüngere mag nur den Reis
(klein und groß darf ich nicht mehr sagen, denn die Kleine ist doch jetzt auch schon groß…)
Die Herstellung ist etwas aufwändig, aber dafür preislich einfach unschlagbar. Ich denke, die 30 Stückchen haben nicht mehr als 5,- € gekostet.
Bei der Zubereitung habe ich mich weitgehend an die Anweisungen im Buch “Sushi” von Kimiko Barber und Hiroki Takemura gehalten. Dieses Buch kann ich nur empfehlen, auch wenn man nie vor hat, Sushi selbst herzustellen. Es liest sich einfach lecker
Erstaunlicherweise scheint Sushireis beim Kochen etwas anders zu reagieren, als die Reissorten, die ich bisher kannte, so dass ich am Ende der beschriebenen Garzeit tatsächlich eine leicht angebrannte Reiskruste im Topf hatte. Ob die Wassermenge nicht ganz stimmte, oder ich am Anfang einfach zu viel Hitze zugegeben habe, wird die Zukunft weisen. Ich habe jedenfalls noch nie etwas so klebriges zubereitet!
Als Füllung musste neben dem Reis heute Graved Lachs herhalten, den ich ohnehin im Haus hatte, sowie Surimistäbchen.
Beim nächsten Mal möchte ich gerne ein bisschen mehr experimentieren, ich denke da an Garnelen, Omelette, Gemüse. Vielleicht finde ich ja auch eine Quelle für frischesten Thunfisch, der ist nämlich einfach unschlagbar lecker und gehört irgendwie zu Sushi dazu.