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Mehr braucht es nicht…
…für einen richtig leckeren, cremig-festen Joghurt.
Außer natürlich den Joghurt-Maker von Rosenstein & Söhne, etwa 12 Stunden Zeit und noch ein paar Stunden Geduld.
Ich verwende den kompletten Inhalt des Total-Joghurts (der auch schon richtig gut ist), verrühre ihn direkt im Behälter des Joghurt-Makers mit der Sahne (ja, der ganzen Sahne
), fülle mit der Vollmilch auf und vermische alles noch mal gründlich. Anschließend wandert das Ganze für etwa 12 Stunden ins Gerät. Ich starte den Vorgang meist abends und entnehme den Joghurt am folgenden Morgen. Danach muss das Ganze noch mal für einige Stunden in den Kühlschrank, bis der Joghurt richtig durchgekühlt ist.
Und dann… ein Gedicht mit Honig und Nüssen, ganz klassisch, wie beim Griechen!
(Natürlich kann es auch eine andere Sahne oder eine andere Vollmilch sein, aber den Joghurt, den darf man nicht tauschen.)
Garten-Koch-Event Bärlauch
Passend zu den drei letzten Rezepten möchte ich hier auf das “Garten-Koch-Event Bärlauch” aufmerksam machen.
Ich bin sehr gespannt, welche Leckereien sich dort finden werden.
Bärlauch III – Bärlauchpesto alla Genovese
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Bärlauch und Basilikum zu gleichen Teilen, fein vorgehackt
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Olivenöl, eine ganze Menge davon
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grobes Meersalz
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Parmesan, am besten frisch
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Pinienkerne, trocken geröstet, gehackt
Die bereits vorgehackten Kräuter nach und nach zusammen mit jeweils einer guten Portion Olivenöl in den Mixer geben und zu einer gleichmäßigen Paste verarbeiten. Hierbei darauf achten, dass die Masse nicht zu warm wird, sonst wird sie bitter. Anschließend noch im Mixer mit grobem Meersalz würzen.
Man kann auch gemahlenes Salz verwenden, ich finde es mit grobem aber witziger :0)
Den Parmesan und die gehackten Pinienkerne in einer Schüssel untermischen. Dabei immer wieder mit Olivenöl auffüllen, damit die Paste nicht zu trocken wird.
Im sauberen Marmeladenglas mit Olivenöl überdeckt hält sich das Pesto im Kühlschrank einige Wochen. Frisch schmeckt es natürlich am Besten!

Bärlauch II – Bärlauchbutter mit Olivenöl
Schnell und lecker, ganz besonders auf ein frisches, selbst gebackenes Brot:
- 250 g Butter, zimmerwarm und damit weich
- Meersalz nach Geschmack, gemahlen oder grob (grobes knackt so schön…)
- Bärlauch nach gusto, fein gehackt
- 2-4 EL gutes Olivenöl
Bärlauch mit Olivenöl schon mal etwas vorpürieren, dabei darauf achten dass sich die Mischung nicht zu sehr erwärmt, da der Bärlauch sonst bitter wird. Man kann das Salz jetzt schon zur Mischung geben, oder die Butter getrennt salzen, dann hat man eine bessere Kontrolle.
Das Bärlauchpüree kommt zur Butter und wird sorgfältig mit einer Gabel oder dem Pürierstab (dann muss sie aber sehr weich sein) eingearbeitet.
Ergebnis ist eine intensiv grüne, extrem leckere Bärlauchbutter.
Es ist wieder so weit – Bärlauch I
Die Bärlauchzeit hat begonnen!

Daher wärme ich mal meine Bärlauchcremesuppe vom letzten Jahr , die übrigens auch mit einer Fleischbrühe prima schmeckt, wieder auf.
Zusatztipp: Etwas angeschlagene Sahne mit auf den Tisch, nicht nur für die Optik