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Stifado

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder ein Stifado zubereitet.
Bisher hatte ich nur ein Rezept mit Kalbfleisch, von der SWR Großmutter kam dazu noch ein Rezept mit Rindfleisch, das ich als Grundlage für mein Stifado mit Schweinefleisch (in der Truhe war noch reichlich vom Schlachtfest der Schwiegereltern) nutzte.
In Abwandlung des Rezeptes würzte ich noch mit etwas Thymian. Außerdem gab ich noch Rotwein und Tomaten dazu. Als Beilage – natürlich – Tomatenreis. Richtig lecker!
Viel Spaß beim Testen!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v0.99

Titel: Stifado mit Schweinefleisch
Kategorien: Schwein, Ragout, Griechenland
Menge: 6-8 Portionen

1 kg Schweinefleisch (Bratenstück, dicke Rippe)
1 kg Kleine Zwiebeln (oder auch Schalotten)
6-8 Knoblauchzehen
1 Zimtstange
4 Nelken
2 Lorbeerblätter
1/2 Teel. Oregano
1/2 Teel. Thymian
Salz
Pfeffer
Etwas Zucker
1-2 Essl. Tomatenmark
1/2-1 Dose Pelati (400g), klein geschnitten
1/4 Ltr. Fleischbrühe
2 Essl. Essig
1 Glas Rotwein (nicht zu süß)
Reichlich Olivenöl zum Anbraten

============================== QUELLE ==============================
frei nach “Was die Großmutter noch wusste”

http://www.swr.de/grossmutter/rezepte/2006/01/22/

rezept1.html
– Erfasst *RK* 22.01.2006 von
– Michael Herrmann

Das Öl erhitzen und die Fleischstücke von allen Seiten leicht
anbraten. Danach die geschälten Zwiebeln und die Knoblauchzehen
zugeben und glasig dünsten (sie dürfen auch etwas Farbe bekommen).
Mit den Gewürzen abschmecken. Tomatenmark in der Fleischbrühe
anrühren, den Essig zugeben und damit Fleisch und Zwiebeln ablöschen.
Den Rotwein und die klein geschnittenen Pelati zugeben und bei
kleiner Hitze zugedeckt etwa 2 Stunden köcheln lassen. Am Ende die
Soße nach Geschmack mit etwas Stärke eindicken, sowie mit etwas
Zucker die Säure der Tomaten mildern.

Dazu schmeckt Tomatenreis.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v0.99

Titel: Tomatenreis
Kategorien: Beilage, Griechenland
Menge: 6-8 Portionen

2 Tassen Langkornreis
1 Zwiebel
1 Dose Pelati (400 g), klein geschnitten
1 Essl. Tomatenmark
Salz
Pfeffer
1-2 Teel. Zucker
3 Tassen Brühe
Olivenöl

============================== QUELLE ==============================
nach:
Griechisch Kochen
Gräfe und Unzer
ISBN:3-7742-1412-3
– Erfasst *RK* 22.01.2006 von
– Michael Herrmann

Die Zwiebel schälen und fein hacken. Den Reis waschen, bis das
ablaufende Wasser klar bleibt. Die Pelati klein schneiden. Die
gehackte Zwiebel in etwas Olivenöl glasig dünsten. Das Tomatenmark
in etwas Wasser aufrühren und zusammen mit den klein geschnittenen
Tomaten zu den Zwiebeln geben. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen,
etwas Zucker beigeben, um die Säure zu mildern. Zugedeckt etwa 5 -10
Minuten köcheln lassen. Danach die Brühe auffüllen und einmal
aufkochen lassen, den Reis zugeben und etwa 20 Minuten bei kleiner
Hitze zugedeckt kochen. Danach die Herdplatte ausschalten und
weitere 10 Minuten ziehen lassen.

=====

Mein erstes Sushi

und es ist gar nicht soo schlecht geworden :-) .

OK, es ist alles noch ein wenig schief, aber es sieht zumindest fast so aus, wie es aussehen soll.

Der besten Ehefrau von allen und mir hat es jedenfalls geschmeckt. Und unserer großen älteren Tochter auch. Die jüngere mag nur den Reis :-D (klein und groß darf ich nicht mehr sagen, denn die Kleine ist doch jetzt auch schon groß…)

Die Herstellung ist etwas aufwändig, aber dafür preislich einfach unschlagbar. Ich denke, die 30 Stückchen haben nicht mehr als 5,- € gekostet.

Bei der Zubereitung habe ich mich weitgehend an die Anweisungen im Buch “Sushi” von Kimiko Barber und Hiroki Takemura gehalten. Dieses Buch kann ich nur empfehlen, auch wenn man nie vor hat, Sushi selbst herzustellen. Es liest sich einfach lecker ;-)

Erstaunlicherweise scheint Sushireis beim Kochen etwas anders zu reagieren, als die Reissorten, die ich bisher kannte, so dass ich am Ende der beschriebenen Garzeit tatsächlich eine leicht angebrannte Reiskruste im Topf hatte. Ob die Wassermenge nicht ganz stimmte, oder ich am Anfang einfach zu viel Hitze zugegeben habe, wird die Zukunft weisen. Ich habe jedenfalls noch nie etwas so klebriges zubereitet!

Als Füllung musste neben dem Reis heute Graved Lachs herhalten, den ich ohnehin im Haus hatte, sowie Surimistäbchen.
Beim nächsten Mal möchte ich gerne ein bisschen mehr experimentieren, ich denke da an Garnelen, Omelette, Gemüse. Vielleicht finde ich ja auch eine Quelle für frischesten Thunfisch, der ist nämlich einfach unschlagbar lecker und gehört irgendwie zu Sushi dazu.

Lecker!

Nur zu empfehlen:

Die Paella, gefunden beim Kochtopf (viele leckere Sachen dort!) und die Dampfbuchteln von delicious:days (übrigens das nach meiner Meinung ansprechendste “Food Blog” wo geben tut!).

Beiden vielen Dank dafür!

Hermes -pappsatt-

Was leckeres aus Pellkartoffeln und Spargel

…oder: Was man machen kann, wenn vom Mittag noch Reste da sind.

Kartoffeln mit Spargel in Olivenöl (1 Portion)

Zutaten:
6-8 mittl. Pellkartoffeln mit Schale
6-8 Stangen Gekochten Spargel
2-4 Knoblauchzehen je nach Geschmack
Olivenöl
Rosmarin
Pfeffer
Meersalz

In einer Pfanne eine ordentliche Portion Olivenöl (das Gute) erhitzen.
In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen mit dem Handballen zerdrücken und so von der trockenen Schale befreien.
Anschließend zusammen mit frischem Rosmarin (getrockneter geht auch) in das heiße Olivenöl geben und kurz angehen lassen.
Die Pellkartoffeln mit dem Handballen leicht zerdrücken, so dass die Schale aufplatzt und ebenfalls in die heisse Pfanne geben. Die Kartoffeln goldbraun backen. Anschließend die Spargelstangen trockentupfen und zum Erhitzen kurz mit in die Pfanne geben.
Zum Schluß mit etwas Pfeffer und Meersalz (gerne auch ganz) würzen und komplett mit dem Öl und dem gerösteten Knoblauch servieren.
Dazu Weißbrot, Ciabatta oder einfach nur ein Löffel ;-)


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v0.98
Titel: Kartoffeln mit Spargel in Olivenöl
Kategorien: Spargel, Kartoffeln, Mediterran
Menge: 1 Portion

6-8 mittl. Pellkartoffeln mit Schale
6-8 Stangen gekochten Spargel
2-4 Knoblauchzehen je nach Geschmack
Olivenöl
Rosmarin
Pfeffer
Meersalz

Quelle: http://hermes.herrmaenner.de
– Erfasst *RK* 07.05.2005 von
– Hermes

In einer Pfanne eine ordentliche Portion Olivenöl (das Gute) erhitzen.
In der Zwischenzeit die Knoblauchzehen mit dem Handballen zerdrücken und so von der trockenen Schale befreien.
Anschließend zusammen mit frischem Rosmarin (getrockneter geht auch) in das heiße Olivenöl geben und kurz angehen lassen.
Die Pellkartoffeln mit dem Handballen leicht zerdrücken, so dass die Schale aufplatzt und ebenfalls in die heisse Pfanne geben. Die Kartoffeln goldbraun backen. Anschließend die Spargelstangen trockentupfen und zum Erhitzen kurz mit in die Pfanne geben.
Zum Schluß mit etwas Pfeffer und Meersalz (gerne auch ganz) würzen und komplett mit dem Öl und dem gerösteten Knoblauch servieren.
Dazu Weißbrot, Ciabatta oder einfach nur ein Löffel. =====

Baerlauchcremesuppe mit Croutons

oder: Was dabei herauskommt, wenn man beim Sonntagsspaziergang an einem wilden Bärlauchfeld vorbeikommt.

Für die Suppe:

1 kleine Zwiebel
2 EL Mehl
0,75 l Gemüsebrühe
100 g Bärlauch
1 Becher Sahne (200g)

Für die Croutons:

3 Scheiben Toast
Butter
Salz

Die kleine Zwiebel sehr fein hacken und in heißer Butter kurz glasig andünsten.
Mit 2 EL Mehl einstäuben und leicht anschwitzen.
Mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen und mit dem Schneebesen wie der Teufel glattrühren (sonst gibt es Klumpen).
Den Rest der Gemüsebrühe auffüllen.
Den Bärlauch in feine Streifen schneiden und in die Brühe geben. Ein paar Streifen zur Garnitur zurückbehalten.
Kurz aufkochen, danach mit dem Pürierstab sorgfältig pürieren.
Den Becher Sahne zugeben und mit dem Pürierstab leicht aufschäumen.
Danach noch einmal kurz aufkochen lassen und abschmecken (sollte wegen der Brühe aber nicht nötig sein).
Man kann die Suppe mit kalter Butter binden, sollte sie zu flüssig sein, man kann aber auch ein paar Brösel Soßenbinder für helle Soßen einstreuen. (Das mache ich immer, wenn ich keine Lust habe, ewig die Butter einzurühren. Man schmeckt es nicht, ehrlich!)

Für die Croutons die Toastscheiben in gleichmäßige Würfel schneiden und in reichlich Butter langsam anrösten.
Wenn sie die gewünschte Bräune erreicht haben, leicht mit Salz würzen.

Die Suppe im warmen Teller servieren und mit den restlichen Bärlauchstreifen garnieren.
Ich stelle die Croutons immer in einer Schüssel mit auf den Tisch, dann sind sie auch noch garantiert knusprig (und man kann sich auch mal ein paar mehr nehmen :-) ).

Guten Hunger!

Hermes