tipp
Caschys Blog wird 6…
…und verlost einen ganzen Batzen fetter Preise. Damit lohnt es sich gleich mehrfach, dort einmal vorbeizuschauen: Jetzt gibt es zu den fundierten, nützlichen Infos im Blog noch etwas zu gewinnen.
Also nix wie hin: Stadt-Bremerhaven
VARTA V-Man Home Station Multi-Ladegerät
Letztens gabs Mail von Electrobeans:
Herzlichen Glückwunsch, zum neuen Multi-Ladegerät von VARTA!!!!
In der Tat erreichte mich wenige Tage später besagtes Ladegerät. Und was soll ich sagen? Genial! Endlich ist der unsägliche Ladegerätefriedhof Geschichte! Und diese Lösung ist viel besser, als all die Kistchen, die im Endeffekt nur die Ladegeräte verstecken.
Das Gerät arbeitet einwandfrei, es sind Adapter für alle möglichen und unmöglichen Anschlüsse dabei, es scheint lediglich ein Adapter für den älteren (größeren) Nokia-Anschluss zu fehlen. Aber alle wesentlichen Geräte finden zur Zeit ihren Platz. Darüber hinaus kann es via Schalter vom Netz getrennt werden, was das grüne Gewissen der Nutzer weiter erleichtert. Nahezu alle Adapter finden in einer zusätzlichen Leiste Unterschlupf, die hinten am Gerät angesteckt werden kann. Da bei uns derzeit keinerlei Notwendigkeit besteht, Ladeeinsätze zu wechseln, habe ich darauf verzichtet.
Es gibt noch die Möglichkeit, zwei AA oder AAA-Akkus im Gerät zu laden, wovon ich bisher noch keinen Gebrauch gemacht habe.
Zwei, oder besser, drei kleine Kleinigkeiten sind aufgefallen:
- Der fehlende Adapter für die älteren Nokia-Geräte (die sicher noch mehr Leute zu Hause haben als wir),
- Ein blinder Einsatz, der einen Adapterschacht verschließt, wenn man nur zwei Adapter benötigt, wäre sicher für den einen oder anderen nützlich,
- Die blaue LED, die die Betriebsbereitschaft anzeigt, ist wirklich unglaublich hell (ein Stückchen Gaffa-Tape hilft).
Nichtsdestotrotz eine eindeutige Empfehlung, zumal ein Preis von derzeit etwa 30,-€ bis 40,-€ nach meiner Meinung absolut gerechtfertigt ist, ersetzt das Gerät doch eine ganze Batterie an Ladeadaptern.
Noch einmal meinen herzlichen Dank an Varta und Electrobeans.
UPDATE 2011-02-25: Gestern habe ich festgestellt, dass der Creative XEN XFi meiner Tochter nicht geladen wird, weder mit dem entsprechenden Adapter auf dem Gerät, noch via USB-Kabel am USB-Port. Der “Ur-XEN” meiner Frau lädt dagegen problemlos.
Pizzeria-Tipp in Köln
Pizzeria Piccola L´Originale: Kleine Pizzeria mit Bistro-Charakter, RICHTIG lecker, viele Pizza-Sorten außerhalb des Mainstreams (eine Pizza mit Schinken und Salami gibt es z.B. so nicht auf der Karte) und dazu preiswert.
Dropbox
So, jetzt schreibe ich auch mal was zu Dropbox.
Synchronisierungsdienste gibt es inzwischen einige, was also macht Dropbox aus? Aus meiner Sicht eine klare, kurze Antwort: Es funktioniert einfach.
Sei es, dass mein OneNote-Notizbuch zwischen meinen Rechnern zu Hause und im Büro synchron bleibt, oder ob ich zusammen mit einem Mituser aus Österreich eine deutsche Übersetzung für FeedDemon mache, die Dateien sind genau das, was sie sein sollen: Synchron.
Wer es nutzen möchte: Hier gehts lang. Und ich bekomme 250 MB mehr Speicherplatz für Eure Anmeldung
. Ja, ein bisschen Werbung ist das schon…
Acer easystore H340 Recovery
Wie hier beschrieben durfte ich mein Serverchen neu installieren, nachdem ich mich durch eigene Dummheit Unachtsamkeit durch die Installation einer konsequenten Firewall ausgesperrt hatte. Also Recovery-CD geschnappt und frisch ans Werk.
Theorie: Gemäß Anleitung soll man die CD auf einem Client-PC einlegen und die darauf enthaltene Programmdatei starten, falls sie nicht selbst startet. Der Assistent fordert darauf zur Deinstallation des WHS-Connectors auf. Im nächsten Schritt soll der Server eingeschaltet werden und mit Hilfe einer aufgebogenen Büroklammer der Reset-Taster auf der Rückseite betätigt werden. Die Software findet den Server im Netzwerk und beginnnt mit dem Recoveryvorgang. Nach einiger Zeit ist dieser beendet und alles ist wieder gut
So die Theorie.
Praxis: Bei einem Vorgehen wie oben beschrieben findet die Software möglicherweise viele andere Dinge, aber nicht den Server. Sehr unschön! Freund Google hingegen findet einen heissen Tipp im Home Server Blog. Siehe da, die beschriebene Vorgehensweise führt dazu, dass der Server gefunden gefunden wird (zumindest war dies bei mir der Fall). Nach einem weiteren Klick beginnt der Recoveryvorgang, der nach wenigen Augenblicken mit der lapidaren Meldung “Network Error” wieder abbricht. SEHR unschön! Auch hier findet Freund Google Abhilfe, zudem eine sehr einfache: Noch mal versuchen. Hat funktioniert. Die Recovery dauerte einige Reboots und etwa eine Stunde, danach lief die Kiste wieder.
Die eigentliche Arbeit beginnt dann erst. Alle Rechner wieder zum Homeserver hinzufügen (was bei mir erst dann funktionierte, als ich sie vorher dort gelöscht hatte – was leider auch die Sicherungen löscht). Alle liebgewonnenen AddIns neu installieren und konfigurieren. Angeschlossene Drucker mit Treibern versorgen. Backup der Daten auf eine externe Platte wieder einrichten. Einfach alles. So richtig fertig bin ich immer noch nicht, aber das ist der Preis, den es zu zahlen gilt, wenn man einmal nicht richtig nachdenkt…


